7 Wege der bewussten Bewältigung aktuellen Kriegsgeschehens

7 Wege der bewussten Bewältigung aktuellen Kriegsgeschehens

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7 Wege der bewussten Bewältigung aktuellen Kriegsgeschehens
 
Viele Menschen, Bekannte, Freunde um mich herum bekommen zurzeit auf einmal Herzrasen, verstärkte Stresssymptome und sind mit großer existenzieller Angst erfüllt – und dass nicht wegen der ohnehin schon langanhaltenden und sehr belastenden Covid-Situation und der bereits sichtbaren, existierenden Klimaveränderung.
 
Nein, weil an den Grenzen eines bisher friedlichen Europas ein menschenverachtender Krieg herrscht, der viele Unschuldige über Nacht mit großer Wucht getroffen hat. Weil wir erneut das unbeschreibliche Leid von Kriegsflüchtlingen persönlich und hautnah erleben. Weil Menschen, Bekannte und Freunde im Kriegsgebiet plötzlich von uns gehen müssen, ohne eine Chance auf weiteres Leben, Frieden und Erfüllung gehabt zu haben!
 
Wir werden gerade zutiefst mit uns selbst und unseren existenziellen Ängsten konfrontiert – auch mit der Frage, wie gehe ich mit dieser Kriegserfahrung vor den Toren Europas um. Was kann ich tun, um meinen Schmerz, den Schmerz Betroffener oder die Eskalation weiterer Schmerzen für Menschen, Kinder und Leben zu verhindern? Was kann ich überhaupt tun, um Kriege zu verhindern?
 
Diese und viele andere Wege und Formen der Auseinandersetzung und Bewältigung stehen uns zur Verfügung und nutzen wir mehr oder weniger bewusst:
 
1. Wegschauen: Das Leugnen und Ausblenden von tatsächlichem Geschehen, um sich diesem und der eigenen Angst nicht stellen, keine Position beziehen oder Verantwortung für Lösungen übernehmen zu müssen.
2. Weinen: Das Weinen vor Schmerz, Wut und Hilflosigkeit ob der grausamen Kriegsfolgen für ganze Nationen, unzählige Menschen, Kinder, Lebewesen und die Natur.
3. Warnen: Das Warnen vor weiterer Eskalation, Abgrenzen und Aufzeigen von möglichen – humanitären, wirtschaftlichen, politischen und militärischen – Konsequenzen für die betreffenden Kriegsparteien, andere Nationen und unser eigenes Land.
4. Werken: Das Werken durch Aufnahme und Unterstützung von Flüchtlingen, Geld- und Sachspenden und andere Hilfs- und Unterstützungsangebote für vom Krieg betroffene Menschen.
5. Wünschen: Das Wünschen von – meist negativen – Konsequenzen für die getroffenen Entscheidungen der Kriegsverantwortlichen und die sich daraus ergebenen Handlungen und Folgen.
6. Wissen: Das Wissen um die karmische Konsequenz einer jeden Entscheidung und Handlung der Verantwortlichen; das Wissen darum, dass jeder Entscheider eines Tages mit seiner größten Angst konfrontiert wird.
7. Weisheit: Das Wissen darum, dass für oder gegen etwas zu sein, energetisch dualistische Zustände aufrechterhalten und zu keiner dauerhaften Auflösung führen kann, solange im eigenen Bewusstsein noch Trennung, Dualismus und Unbewusstheit für eigene Anteile am Kriegserleben existieren. Das Wissen um die Einheit in der Vielheit allen menschlichen Seins.
 
Jede dieser Formen der Auseinandersetzung mit dem Kriegsgeschehen ist zutiefst menschlich, auf verschiedenen Ebenen hilfreich und wertvoll für die persönliche Bewältigung des Kriegserlebens und unterschiedlich wirksam für die Auflösung von Dualität, Konflikten und kriegerischen Akten.
 
Für mich persönlich stellt sich dauerhaft eine grundlegende Frage: Wie kann ich mein Bewusstsein ändern, dass Gewalt, Krieg und Unterdrückung im Sein, in der materiellen Welt, keinen Ausdruck mehr findet, ohne dass ich in meinem Bewusstsein, meinen Einstellungen und meinem Verhalten jetzt und weiterhin zur Eskalation, Dualität und Trennung zwischen Menschen, Lebewesen und Nationen beitrage?
 
Wie sehr bin ich selbst schon bedingungslose Liebe, allumfassender Frieden – und gar allwahrnehmende Einheit – genug, um meinen Teil zur (Auf-)Lösung jetzt, sofort und für immer beizutragen?
 
Möge diesen Fragen auch Dir helfen, Deinen Anteil zu finden! Möge den vom Krieg betroffenen Menschen in der ganzen Welt jede Deiner Formen der persönlichen Bewältigung helfen, menschliches Kriegsleiden zu verringern, potentielle Kriege zu vermeiden – oder: Frieden zu erzeugen und zu erhalten.
 
Ich zumindest bleibe aus fester Überzeugung weiterhin auf meinem steinigen und herausfordernden Weg der eigenen Bewusstseinsentwicklung – mit einer Segnung aller Menschen und allen Seins: Be love, be peace – be one!
 
Euer Sascha
 
Bild: Skulptur „LOVE“ von Alexander Milov (2015), Ukrainischer Künstler

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