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8 wertvolle Lebenstugenden, die Dich in Deinem Leben fordern und fördern!

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Ob in Krisenzeiten, in Umbruchphasen, an Feiertagen oder im normalen Lebens- und Berufsalltag, immer zu fördert und fordert das Leben von uns besondere Energien, Qualitäten und Tugenden ein und heraus: Achtsamkeit, Akzeptanz, Vertrauen, Kreativität, Mut, Demut, Gelassenheit und Dankbarkeit.

Diese acht wertvollen, spirituellen Lebenstugenden sind der einfachste und direkteste Weg zu einem Leben voller Wohlbefinden. Jede einzelne dieser besonderen Energien und Lebenstugenden hat eine spezifische Bedeutung und Kraft, um Dein Leben und die dazugehörigen Krisen- und Freudenzeiten erfolgreich zu bewältigen.

Einstellungen, Fähigkeiten & Tugenden zur Lebensbewältigung

Zu wissen, mit welchen Einstellungen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen Du die aktuelle Lebenssituation angehen und bewältigen kannst – bei all den bestehenden Unsicherheiten, Ängsten und Zuständen von Ärger, Wut und Frustration, ist ein großes, wenn auch anspruchsvolles Geschenk des Lebens, das uns alle in besonderer Form und Qualität herausfordert und fördert. Bedeutsame Krisen und Lebensereignisse bieten uns immer wieder Gelegenheiten zu Wachstum und Weiterentwicklung zu dem, was wir bestmöglich sein können.

  1. Achtsamkeit: Nimm bewusst im gegenwärtigen Augenblick wahr, ohne zu bewerten, ohne zu urteilen! In der Offenheit für das, was im Moment geschieht, bleibst Du gegenwärtig, klar und fokussiert. Nimm Situationen und Menschen so wahr, wie sie sich im Augenblick zeigen – und nicht, wie Du sie haben willst. Diese achtsam wahrzunehmen, fördert Deine Klarheit und Fähigkeit, die Realität des gegenwärtigen Augenblicks zu akzeptieren. Du bist dadurch fähig, Dich selbst zu regulieren, zusätzliche Handlungsoptionen zu erkennen und selbstbestimmt eine Entscheidung für situativ angemessenes Verhalten zu treffen.
  2. Akzeptanz: Akzeptiere das, was und wie es ist, damit es veränderbar und gestaltbar wird! Jede Veränderung beginnt mit der Annahme dessen, was Du zu bewältigen hast. Gestehe dem, was gerade ist, zu, dass es ist, damit Du einen Zugang zu dessen Bewältigung findest – oder es Dir einen Zugang zur Bewältigung schenkt. Dazu gehört auch, sich selbst so anzunehmen, wie und was Du bist. Nicht zu jammern, lamentieren oder wegzusehen, sondern Situation, Persönlichkeit, Ängste und emotionale Schmerzen anzunehmen ist der erste und wichtigste Schritt zur aktiven Bewältigung Deiner Lebenssituation.
  3. Vertrauen: Deine Bereitschaft, sich auf das aktuelle Geschehen und das Werdende einzulassen, fördert und fordert das Vertrauen in Deine Fähigkeiten, Ressourcen und Stärken. Erkenne und vertraue darauf, dass es in dieser Lebenssituation ausreichend viele Lösungsmöglichkeiten und tatsächliche Lösungen gibt. Dass es dafür Lösungen gibt, die nicht nur von außen kommen, sondern Deinen eigenen schöpferischen Fähigkeiten, Stärken und Talenten entspringen. Fühle, glaube und wisse, dass Du mit all diesen Gaben selbst wirksam diese Situation meistern wirst, und die Nutzung Deiner Gaben Deine Aufgabe ist – und nicht das Aufgeben.
  4. Kreativität: Da bisherige Einstellungen, Entscheidungen und Handlungen für die Bewältigung der aktuellen Lebenssituation jetzt nicht mehr funktionieren, erfordert es einen kreativen und offenen Zugang zu neuen, anderen Möglichkeiten der Lebensbewältigung. Öffne Dich anderen Wegen, verlasse Deine gewohnten, mentalen und emotionalen Verhaltensmuster, denke über Deine bisherigen Grenzen hinweg. Lass Dich von anderen Menschen inspirieren, nimm diese Ideen zunächst achtsam an, ohne gleich in die Sofortbewertung zu gehen – lass diese Ideen zunächst wirken und prüfe sie dann wohlwollend und konstruktiv-kritisch auf ihre Wirksamkeit und Umsetzbarkeit.
  5. Mut: Ohne Mut, andere Entscheidungen zu treffen, diese konsequent umzusetzen, zielgerichtet zu handeln und aktiv neue Wege zu gehen, wirst Du keine Veränderung Deiner Lebenssituation bewirken. Werde Dir der Situation und Deiner Möglichkeiten bewusst, gib die vergeblichen Kontrollversuche darüber auf, was Du nicht aktiv kontrollieren kannst. Gib Deine Bedürfnisse nach Kontrolle, Sicherheit und Anerkennung bewusst auf, die Dich in der Zone der Angst, Furcht und Sorgen halten. Lebe in der Gegenwart, fokussiere Dich auf die Gestaltung Deiner Zukunft – wähle selbstverantwortlich Wege des mutigen Lernens und Wachsens, die Dich in die Zukunft führen.
  6. Dankbarkeit: Dankbarkeit ist die beste Möglichkeit, Deinem Leben zu zeigen, dass Du dessen Weisheit, Einzigartigkeit und Kostbarkeit würdigst. Sei dankbar für das, was Du auf Deinen neuen Lebenswegen bewirkst und erreichst, was Du bereits bist und hast – und für die Hilfe anderer Menschen. Dankbar zu sein, schafft Dir mehr Möglichkeiten und Perspektiven, mit den Schwierigkeiten im Leben umzugehen, lässt Dich anhand dieser Erfahrungen persönlich wachsen und führt zu mehr positiven Emotionen und Lebenszufriedenheit, ohne die negativen Aspekte des Lebens zu verleugnen. Dankbarkeit auszudrücken, ist das Eingangstor zu innerem und äußerem Frieden.
  7. Demut: Die realistische Selbsteinschätzung des Selbstwertes und der eigenen Position im Leben sowie das Erkennen der eigenen Würde lassen Dich eine allzu große Selbstüberschätzung vermeiden und auch im Erfolg bescheiden stolz bleiben. Akzeptiere demütig die Deine Fähigkeiten übersteigenden Anforderungen des Lebens, die eigenen Grenzen sowie die Möglichkeit und Realität Deines Scheiterns. Erkenne Leistungen anderer Menschen würdigend und neidlos an, befreie Dich von der Anmaßung der eigenen Wichtigkeit – und nimm Dich doch vollständig liebevoll, achtsam und wertschätzend an. Demut entmutigt nicht, sondern ermutigt Dich zum bewussten und wahrhaftigen Leben.
  8. Gelassenheit: Gelassen zu sein bedeutet, das loszulassen, was noch nicht ist, bedeutet gelassen bei dem zu sein, was noch nicht sichtbar ist. Gelassenheit weiß um die Rhythmen von Sein und Werden, nimmt das Leben angemessen und unvoreingenommen ernst, ohne es unvorsichtig zu leicht oder unnötig zu schwer zu nehmen. Bleibe gleichmütig und ruhig, lass Dich nicht von Deiner inneren Haltung und Überzeugung ablenken, dem Leben in aller Gelassenheit und Gelöstheit gewachsen zu sein. So wie es nichts gibt, was Du erreichen musst, so gibt es auch nichts, was Du zu verlieren hast, solange es Dir nicht verfügbar ist – es gibt nur ein unbewegtes, gelassenes Annehmen dessen, was gerade ist.

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Ich freue mich auf Dich – und vergiss nie: Erfinde Dich neu, bevor es das Leben tut!

Dein Sascha
Der Neuausrichter. Für das Beste in Dir.